Auf dem Weg nach Seoul haben die Passagiere erst einmal diese süßen Gefäße mit Trinkwasser bekommen:

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Ansonsten verlief der Flug eher unspektakulär. Diesmal hatte ich allerdings keine zwei Plätz für mich. Diesmal hatte ich leider einen Sitznachbar. Habe versucht es geht so viel wie möglich zu schlafen, aber irgendwie fand ich es nicht sonderlich bequem. Das gute war, dass hinter meinem Sitz relativ viel Platz war, so konnte ich ihn komplett nach hinten kippen (was leider auch nicht besonders viel war :’D). Auch auf diesem Flug habe ich mir einen Film angesehen: “Kingsman”. Dieser wurde mir mehrfach empfohlen, also gab ich ihm eine Chance. Gefiel mir sogar recht gut, würde auch weiterempfehlen.

Auch diesmal gab es einen laktosefreien Snack für mich. Wieder ein Sandwich. Meinen Nachnamen haben die allerdings ganz toll hinbekommen:

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Dann war es schon bald so weit!

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Als wir dann schließlich angekommen sind, mussten wir erstmal unsere Pässe bei der “Immigration” vorzeigen. Musste so ungefähr 20 Minuten mit den ganzen Ausländern warten und schwitzen, bis ich endlich dran war. Danach durfte ich dann zu den Koffern. Als ich meinen Koffer entdeckt habe und ihn vom Band genommen, habe ich mir erst einmal eine Bank gesucht, meine Alaska-Jacke eingepackt und mein Deo rausgesucht. Das war erfrischeeeeeeend. Nach 16 Stunden fliegen, wünscht man sich dann doch eine Dusche.

Beim Ausgang wurde ich dann nett von einer Koreanerin empfangen, die ein Schild mit meinem Namen hochhielt. Gemeinsam sind wir dann mit dem Bus nach Suwon gefahren, was etwa 1-1 1/2 Stunden gedauert hat, die ich fast die ganze Zeit durchgepennt habe. Die Sitze waren so bequem und ich absolut fertig.

Im Wohnheim angekommen, musste ich erstmal ins Dormitory Office, meine Schlüsselkarte abholen und einen Haufen Dokumente abholen. Aber dann durfte ich endlich nach oben und meinen Kram abladen. Im 18. Stock liegt mein Zimmer und Gott sei Dank gibt es Aufzüge.

Zuerst sollte ich mein Zimmer inspizieren und eine Liste ausfüllen, ob alles vorhanden ist und ob Schäden da sind. Und ja, leider fehlen ein paar Sachen und einige Sachen sind beschädigt, aber es ist dennoch in Ordnung. DENN ES GIBT EINE KLIMAANLAGE UND INSEKTENNETZE, WOOHOO.

Viel Zeit mich auszuruhen hatte ich nicht, denn ich sollte nach unten kommen, da meine Bettwäsche geliefert wird. Mein eigentlicher “Buddy”, der für mich zuständig ist, kam unten dann auch dazu. Leider hatte er keine Zeit mich abzuholen, deswegen wurde das Mädchen beauftragt. Nach ein bisschen Gelaber, kam dann auch schon ein Opi auf dem Roller angefahren und hatte meine Bettsachen dabei, für die ich 40000 Won hinlegen musste (etwa 30 Euro). Sie ist blau und hat Sternchen drauf. :3

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(Das Bild ist übrigens Stunden später nach dem Duschen entstanden. Denn duschen durfte ich noch nicht.)

Nun wollte mir mein Buddy erst einmal den Campus zeigen und die Räume, wo ich in den nächsten Tagen hinmuss.

Und dieser Campus ist so dermaßen hügelig. Es ist extrem. Dazu werden sicher auch noch Bilder kommen. Nach ungefähr zwei Stunden war ich dann endlich entlassen, konnte mich umziehen, konnte mich umziehen und mich endlich hinlegen. Bestes. Gefühl. Ever. Endlich liegen. Es war unglaublich schön.

Viel mehr habe ich an dem Tag nicht mehr gemacht. Erstmal ausruhen!