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Nachdem ich mir am Tag vorher heftig das Bein verletzt habe, indem ich alkoholisiert auf einem Berg umgeknickt bin und ich eine tischtennisballgroße Schwellung am Knöchel hatte, beschlossen wir uns unser Mittagessen liefern zu lassen.

 

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Wir hatten uns für Mandu und Naengmyeon entschieden. Mandu sind die hier üblichen Teigtaschen gefüllt mit Gemüse, Kimchi oder Fleisch. Naengmyeon ist eine eiskalte Suppe mit Buchweizennudeln, Gemüse und Ei. Würzen kann man es mit einer Art Senfsoße und Chilipaste.

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Für die meisten nicht-Koreaner ist die Suppe eher gewöhnungsbedürftig, da sie von unten ständig mit Eis gekühlt wird und auch in der Suppe schwimmen Eiswürfel. Ich persönlich finde es super lecker und im Sommer war es total erfrischend. Also, wenn ihr mal die Möglichkeit habt, probiert es!

Den restlichen Nachmittag haben wir mit Jenga ausklingen lassen. Nein, nicht mit dem Tabletop Simulator, sondern in Echt.

Ich glaube es war tatsächlich das erste Mal, dass ich Jenga gespielt habe. Ich war auch ziemlich schlecht, ja. Aber wenn man einmal eine Technik raus hat, ist es eigentlich ganz einfach.

Am Abend habe ich mich trotz kaputtem Fuß noch in die Stadt gewagt. Aber dazu etwas im nächsten Post. :u)