Bisschen stuff über meinen stay in Korea

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Trotz Verletzung wollte ich mir den Ausflug in die Innenstadt nicht entgehen lassen. Hätte vielleicht lieber meinen Knöchel schonen sollen, aber egaaaaaaal.

Zuerst ging es mit dem Bus in Richtung “Suwon Hauptbahnhof” oder auch “Suwon Yeok (역 = Bahnhof)”. Dort gibt es unglaubliche viele Restaurants und Geschäfte und eine große Einkaufsstraße. Von hier kommt man auch in etwa 50 Minuten nach Seoul.

Hier gibt es dann ein großes Kaufhaus namens “AK Plaza”. Beim Eingang gab es dann einige Stände mit Japankram. Es gab noch viel mehr, aber ich glaube Fotos waren verboten und ich habe diese heimlich gemacht. Jedenfalls ist uns ein Security-Mann die ganze Zeit hinterhergelaufen. 😀

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Ganz viel süßen Krimskrams gibt es natürlich auch, wie soll es anders sein. Haben uns hier übrigens so kleine Fisheye-Linsen für das Smartphone gekauft für ungefähr 8-9€. Diese benutzt man um den Winkel der Fotos etwas größer zu machen. So gelingen Gruppenselfies ein wenig besser. (Mehr oder weniger. :D)

Und das Essen ist natürlich auch süß. Seht euch dieses Eis am Stiel an!! Habe mir leider keins gekauft, aber vielleicht wird das nachgeholt. Und die Maccarons mit den Tiergesichtern, awwww. Eigentlich alles viel zu niedlich um es zu essen.

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Anschließend waren wir in einem großen Buchladen. Dort gibt es natürlich alles Mögliche neben Büchern. Manga (hier ‘Manhwa’), Puzzle, Socken, Schmuck, Schreibwaren, Bastelwaren… eigentlich alles. Am Eingang gab es sogar One Piece Puzzles!

Ich liiiiebe die Aufdrucke auf allem hier. Ich will alles haben und kaufen. Vor allem in das Bananenmuster habe ich mich verliebt. 😀

Anschließend mussten wir über eine Brücke um zur Einkaufsstraße zu kommen. Hier hat man einen kleinen Blick über den Suwoner Bahnhof. Hier ist alles so riesig. Und eigentlich gibt es überall 8-Spurige Straßen. Weiß gar nicht, ob ich so etwas in Deutschland überhaupt schon einmal gesehen habe.

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Beim Coffee Shop namens “Kaffee Pause” bin ich natürlich ein wenig ausgerastet. FOTO, ICH MUSS EIN FOTO MACHEN! War noch nicht drin, aber mal gucken, ob es darin was Deutsches gibt.

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Ein kleiner Blick in die Einkaufsstraße. Alles leuchtet, alles ist bunt und Lokale ohne. Ende. Überall. Hier ist es übrigens auch so, dass problemlos mehrere Lokale in einem kleinen Gebäude sein können. Diese sind dann auf die verschiedenen Etagen verteilt. Hier gibt es eben nicht so viel Platz.

Und natürlich niedliche Socken. Überall bekommt man niedliche Socken für unter einem Euro. Das ist mein Traum. ❤

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Danach mussten wir unseren Tag natürlich mit ein Paar Fotos festhalten. Was wäre dafür besser geeignet, als die lokalen Fotoautomaten? Für etwa 4,80€ kann man hier zusammen mit seinen Freunden Fotos machen, dekorieren und bearbeiten. Ein paar Requisiten hatten sie auch vorrätig, haben wir allerdings nicht benutzt.

Manche kennen vermutlich die ‘Purikura’-Automaten aus Japan. Diese hier sind quasi das selbe. Allerdings scheint es so, dass man in Japan automatisch diese übertrieben große Augen und weiße Haut bekommt. Hier hat man noch die Möglichkeit das selbst zu entscheiden. Ich persönlich habe an meinem Gesicht nichts geändert. Aber theoretisch geht alles und es geht ganz einfach. Größere Augen, kleinere Nase, vollere Lippen.. alles mit einem Klick möglich.DSC_0213

Das war dann unser fertiges Ergebnis! Cool, oder? Auf jeden Fall eine schöne Erinnerung.

Anschließend ging es noch grillen und Karaoke singen.

Alles in allem, einer der schönsten Tage, die ich hier bisher hatte, trotz der Schmerzen. 😀


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Nachdem ich mir am Tag vorher heftig das Bein verletzt habe, indem ich alkoholisiert auf einem Berg umgeknickt bin und ich eine tischtennisballgroße Schwellung am Knöchel hatte, beschlossen wir uns unser Mittagessen liefern zu lassen.

 

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Wir hatten uns für Mandu und Naengmyeon entschieden. Mandu sind die hier üblichen Teigtaschen gefüllt mit Gemüse, Kimchi oder Fleisch. Naengmyeon ist eine eiskalte Suppe mit Buchweizennudeln, Gemüse und Ei. Würzen kann man es mit einer Art Senfsoße und Chilipaste.

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Für die meisten nicht-Koreaner ist die Suppe eher gewöhnungsbedürftig, da sie von unten ständig mit Eis gekühlt wird und auch in der Suppe schwimmen Eiswürfel. Ich persönlich finde es super lecker und im Sommer war es total erfrischend. Also, wenn ihr mal die Möglichkeit habt, probiert es!

Den restlichen Nachmittag haben wir mit Jenga ausklingen lassen. Nein, nicht mit dem Tabletop Simulator, sondern in Echt.

Ich glaube es war tatsächlich das erste Mal, dass ich Jenga gespielt habe. Ich war auch ziemlich schlecht, ja. Aber wenn man einmal eine Technik raus hat, ist es eigentlich ganz einfach.

Am Abend habe ich mich trotz kaputtem Fuß noch in die Stadt gewagt. Aber dazu etwas im nächsten Post. :u)


Heute mal ein paar Sachen, die ich gesehen und fotografiert habe ohne viel Story drumherum.

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Das hier ist ein kleiner Einblick in den kleinen Supermarkt, der hier im ersten Stock unseres Wohnheimes ist. Hier gibt es eigentlich alles, was man so braucht auch heißes Wasser und Mikrowellen, wenn man sich etwas kleines zu Essen zubereiten möchte. Es ist aber etwas teurer, als wenn man in die großen Supermärkte wie E-Mart oder Homeplus (ähnlich wie Real) geht.

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Das habe ich mir dort mal zum Frühstück besorgt. Kleine Kimbaprollen für umgerechnet etwa 1,50€ pro Packung. Und einen kleinen Traubensaft. Hier gibt es generell eigentlich immer ganz viele gekühlte Säfte in kleineren Flaschen, was ich sehr gerne mag.

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Das hier ist ein anderes Frühstück. Von diesen Süßkartoffelbrötchen habe ich mittlerweile so viele zum Frühstück gegessen. Der Teig ist ähnlich wie Blätterteig, nur irgendwie weicher. Und gefüllt sind sie mit einem süßen Süßkartoffelmuß. Das linke ist gekühlte Sojamilch.

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Auch ein paar Dinge für den Haushalt gibt es hier. Ich habe mir eine der ‘Downy'(höhö)-Weichspüler gegönnt. Aber ich muss sagen, dass solche Sachen ziemlich teuer hier sind. Und Klopapier ist auch ziemlich teuer im Gegensatz zu Deutschland. Ziemlich traurig. Und dann ist das Klopapier noch lange nicht so gut, es hat eigentlich immer recht wenige Lagen und das schlimmste: es ist hier an den meisten Orten nicht erlaubt, das Klopapier ins Klo zu werfen. Dann steht daneben ein Mülleimer, wo man alles hinein wirft. Finde ich schlimm. Das müffelt. 😦

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Ich liebe die ‘Snyder’s Pretzels’, die es bei uns in Deutschland gibt. Deswegen habe ich auch bei diesen Pretzels zugeschlagen, die es hier im Supermarkt gibt. Sie kosten etwa unter einem Euro und es gibt drei Sorten, die ich leider gerade nicht im Kopf habe. Leider sind die ‘Snyder’s’ viiiiel leckerer. Aber diese hier gehen auch.

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Und seht euch diese putzige Colaflasche an! Sooo klein. 😀 Eigentlich habe ich sie nur gekauft, weil sie so klein und süß ist, verdammt. 😀 Aber praktisch ist, dass die kleinen Flaschen auch in kleine Handtaschen passen.

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Kimbap-Rollen gibt es hier im Haus auch massenweise für etwa über einem Euro. Die hier ist gefüllt mit Gemüse und der Reis ist gemischt mit scharfer Chilipaste.


Der letzte Abend war noch lange nicht vorbei. Als ich abends bereits im Bett war, bereit war mir ein wenig Gammeln zu gönnen, kam im Kakaotalk die Frage auf, ob wir nicht mit rausgehen möchten zum Essen. Geplant war ein sogenanntes “Dakgalbi” (닭갈비) Restaurant. Google übersetzt es als “Spicy Korean Chicken”. 😀 Obwohl mein Hunger eigentlich schon gestillt war, sagte ich zu. Ich möchte, so lange ich hier bin, natürlich so viele Dinge wie möglich ausprobieren.

Also machten wir uns mit einer Gruppe von etwa zwölf Personen auf den Weg. Mit dem Bus ging es zur “Ajou University”. Eine weitere große Universität in dieser Stadt. Im Gegensatz zu unserer Universität gibt es dort eine große Straße mit vielen Geschäften und Restaurants und ist generell eher als Amüsierviertel für die Studenten bekannt.

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An der Haltestelle angekommen, gingen wir geradewegs zum Restaurant, das allerdings nicht genug Plätze frei für uns hatte. Also ließen wir eine unserer Handynummern dort und uns würde Bescheid gegeben werden, wenn wir dort Essen können. In der Zeit konnten wir uns ein wenig in der Umgebung umsehen.

Als erstes sprang mir dieser Karaoke-Laden auf, der mit Haruhi Suzumiya (Figur aus dem gleichnamigen Anime) Werbung machte.

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Ein paar Meter weiter entdeckte ich diesen Steak-Laden. Ein Restaurant nach meinem Geschmack mit dem besten Slogan ever.

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Danach machten wir einen Kosmetik-Laden namens “Watson’s” unsicher. Ein paar Bilder für die Gurls. Alles sehr bunt und sehr viel rosa und pink.

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Und die Koreaner sind verrückt nach  Minion-Kram. Überall gab es Zeug mit Minions drauf zu verkaufen: Handy-Hüllen, T-Shirts, Parfüm… eigentlich alles. Und auch vor McDonalds machte der Minion-Wahn nicht halt. 😀

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Anschließend ging es endlich zum Restaurant! Als wir uns hingesetzt haben, bekam jeder ein süßes, rotes Lätzchen, damit wir uns nicht schmutzig machen. 😀

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An jedem Tisch gibt es eine Gasherdplatte, wo man eine dieser riesigen Pfannen platzieren kann. Für jeden Tisch hat unsere koreanische Begleitung anschließend eine Portion bestellt. Erst wird von einem der Köche verschiedenes Gemüse mit dem Hähnchen angebraten. Wir hatten zusätzlich noch Meeresfrüchte und mit Käse gefüllte Reiskuchen in unserer Pfanne. Anschließend kommt eine Chili-Soße und Reis dazu. Am Ende wird der Reis dann noch mit Käse vermischt. Köstlich. Ich liebe es so sehr. 😀 Am Ende kamen dann auch noch Instant Nudeln dazu. Fand den Reis aber besser. Einige haben das Gericht mit Paella verglichen.

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Nach dem Essen haben wir beschlossen uns noch einen Nachtisch zu gönnen. In Korea ist es in der Regel so, dass sich die Restaurants auf eine Speise spezialisieren. Nachtisch gibt es eigentlich nie. Dafür gibt es in der Nähe immer einige Dessert-Cafés, die ausschließlich süße Sachen anbieten. Zu so einem sind wir dann gegangen. Dort gibt es Patbingsu. Eine Süßspeise mit ganz fein gecrushtem Eis und dazu gibt es dann Früchte, Sirup und.. andere Dinge.

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Für jeden Tisch á 4 Leute haben wir dieses angepriesene Ding mit der Honigmelone bestellt. Unten ist die ausgehöhlte Honigmelonenschale darin dann ein Haufen von dem Crushed-Ice und dann die halbe Honigmelone. Diese musste man dann erstmal in Stückchen schneiden, was gar nicht so einfach war. Darüber kam dann etwas Kondensmilch. Soweit so gut, die Honigmelone war echt lecker. im Crushed-Eis war dann noch Joghurt oder sowas, war lecker. Doch dann.. da war einfach Käse. Käsewürfel. Die Koreaner haben es echt mit Käse. Sogar in Süßspeisen. Das war echt mega seltsam. Aber ein Erlebnis, ja.

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Doch der Abend war jetzt auch noch lange nicht zu Ende. Anschließend sind wir wieder zurück zur unserer Universität gefahren und sind in der Nähe noch etwas trinken gegangen. Wir wollten die neuen Soju-Sorten kosten! Damals gab es nur den puren Schnaps. Jetzt ist er gemischt mit Fruchtzeug und schmeckt kaum noch nach Alkohol. Gefääährlich. 😀

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Gekostet haben wir Grapefruit, Blueberry, Granatapfel, Pfirsich und eine Art Koreanische Orange. Sind alle recht genießbar, ja. Besser als der pure Soju.


Am nächsten Morgen war ich endlich mal früh genug wach, so dass ich einmal von dem Mensa-Frühstück kosten durfte. Eine Mahlzeit kostet da umgerechnet etwa 2,40€. Das Frühstück besteht standardmäßig aus Reis (von welchem man so viel nehmen darf, wie man möchte) und einer Suppe. Dazu kommen dann unterschiedliche Beilagen. Am Kimchi kann man sich theoretisch auch unendlich bedienen. Dementsprechend wird man also auf jeden Fall satt. Die Suppe war mit Kartoffeln, das Gemüse oben war Seetang mit Zwiebeln. Dazu noch Tofu. Tage später habe ich erfahren, dass man den Tofu am besten zusammen mit dem Kimchi isst. Schmeckt besser, wirklich.

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Stunden später hatte ich mit der gewohnten Truppe (den zwei Gurls von meiner Uni) verabredet zum Mittagessen. Dafür haben wir den großen Berg auf unserem Campus überquert und erstmal ein Männerloch gefunden, hihi (In der Mitte übrigens das Symbol für die Stadt Suwon. Die Burg mit der Mauer drumherum.) :

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Wir sind ein wenig um den Block gelaufen und haben dann beschlossen in einem Imbiss etwas zu essen. Dieser Imbiss gehört zu einer Kette, die man hier recht häufig findet. Das Essen ist günstig und lecker. Ich habe mir eine Portion Bibimbap gegönnt, was hier zu den Nationalgerichten gehört. “Bibim” bedeutet “mischen” und “Bap” bedeutet “Reis”. Im Grunde hat man verschiedenes Gemüse, Salat und Fleisch (im Grunde kann man so ziemlich alles verwenden), dass man schön getrennt und farblich sortiert anordnet, damit es hübsch aussieht. Darunter befindet sich dann Reis und darüber ein gebratenes oder rohes Ei. Anschießend fügt man Chilipaste und Sesamöl und mischt alles zusammen. Dieses Gericht wird mit einem Löffel und nicht mit Stäbchen gegessen! 😀

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Anschließend haben wir uns zum Park begeben, der sich auf der anderen Straßenseite befindet. Begrüßt wird man von diesem Reiter und seinem Pferd.

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Anschließend sieht man auf der linken Seite diesen hübschen, typisch koreanischen Pavillon. (Der leider besetzt war.)

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Generell war die Parkanlage sehr groß und schön anzusehen. Viele Kinder und ältere Leute waren hier und das Wetter war einfach perfekt. (Okay, für meinen Geschmack vielleicht etwas zu warm.) Aber man konnte sich an einer Sprenkleranlage Abkühlung verschaffen! Wir sind einmal durchgerannt und waren danach ordentlich abgekühlt.

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Anschließend sind wir ein paar Meter weitergegangen und haben etwas entdeckt, was ein kleiner Kulturschock war. Im hinteren Teil des Parkes sind unzählige Fitnessgeräte, die man kostenlos nutzen kann. In Korea scheinbar hauptsächlich von älteren Leuten. Auch wir haben uns sportlich betätigt! Eigentlich eine echt gute Idee um seine Bewohner in Bewegung zu halten.

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An den Sportgeräten vorbei, nahmen wir eine Treppe nach oben, die uns einen Ausblick über die gesamte Parkanlage und über die Natur außenrum bescherte. Direkt um die Ecke gibt es einen riesigen See. Der Ausblick war wirklich atemberaubend und in diesem Moment wurde mir wieder klar, wie wenig Natur ich in diesem Land eigentlich erwartet hatte, da man in den Medien eigentlich hauptsächlich von der riesigen Metropole Seoul hört.

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Nach diesem Spaziergang ging es wieder zum Wohnheim, wo wir – mal wieder – von einem riesigen Berg Pakete in der Lobby begrüßt wurden. Das sind übrigens Umzugskartons der Leute, die neu in das Wohnheim einziehen werden. In Korea lässt man sich die Kartons eher schicken bzw. liefern, als sie selbst mit einem Transporter zu bringen. Scheint hier wohl günstiger zu sein.

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Tut mir Leid Leute, dass der letzte Eintrag so lange her ist, aber mein Intensivkurs hat letzte Woche angefangen und dazu noch bin ich ziemlich am kränkeln. @_@ Aber jetzt schreibe ich wieder!

Am nächsten Morgen hatte ich mir vorgenommen in der Mensa zu frühstücken. Was ich allerdings nicht wusste: Das Frühstück geht nur bis 9 Uhr. Und ich war erst um 9:30 wach. Wer bitte geht schon um 7 Uhr frühstücken, ahhhh. Zum Glück haben wir hier im Wohnheim noch ein kleines Café und ich hatte beschlossen dieses auszuprobieren. Hatte mich für Strawberry Aid (glaube so hieß das …) und einen Muffin (was auch sonst) entschieden.

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Das Getränk bestand quasi einfach aus gezuckerten, pürierten und gefrorenen Erdbeeren. War nicht so ganz mein Geschmack und ich habe es leider nur zur Hälfte ausgetrunken. Der Blueberry Muffin hingegen war ziemlich lecker! Nun also war ich gestärkt um in den Tag zu starten.

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Hatte in der Kakaotalk-Gruppe (Kakaotalk ist hier der meistverwendete Messenger) gefragt, ob jemand mit mir zu “Daiso” gehen möchte. Quasi wie unsere 1€-Shops nur mit tolleren Sachen. Wollte nämlich ein paar Dinge für den Haushalt kaufen, beispielsweise einen Behälter wo ich meine schmutzige Wäsche lagern kann. Die beiden deutschen Gurls von meiner Uni hatten sich gemeldet und so erkundeten wir dann Suwon. Das erste Mal ohne koreanische Begleitung im Bus, aber wir haben es einfach mal riskiert. Das Geschäft hatten wir gefunden, allerdings habe ich darin keine Fotos gemacht. Es gab lauter süßen Schnickschnack. Ich habe eine Box gekauft, die aussieht wie ein Bär und einen Wäschekorb.

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Die meisten Straßen hier sind 8-spurig. Das bin ich aus Deutschland gar nicht gewöhnt. Die Bereiche, wo man über die Straße gehen kann, sind mit Zebrastreifen markiert. Auch ist markiert, auf welcher Seite des Zebrastreifens man auf die andere Straßenseite gehen soll, damit man die Leute, die von der gegenüberliegenden Seite kommen, nicht umrennt. Alles ganz geordnet und gesittet hier.

Auf der Suche nach etwas essbarem, hatten wir beschlossen in eine der Seitenstraßen einzubiegen (2. Bild). Kein weiterer Ausländer weit und breit. Wir wurden angestarrt wie Aliens. 😀 Aber man gewöhnt sich daran oder versucht es (wie ich) einfach zu ignorieren.

Irgendwann hatten wir aus Zufall den traditionellen Markt Suwons gefunden:

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Hier gab es allerlei Lebensmittel zu kaufen. Obst, Gemüse, Fisch, Fleisch, Stände mit fertigem Essen, lebende Meerestiere in Aquarien.. alles mögliche eben. Als wir diesen Weg durchgegangen sind, hat uns ein älterer koreanischer Herr angesprochen und auf Englisch gefragt, wo wir denn herkommen. Als wir ihm mit “Deutschland” antworteten, schien er plötzlich zu strahlen. Er erzählte wie toll er Deutschland findet und dass wir ein Vorbild seien, weil wir uns nach der Trennung wieder vereinigt haben und sowas. Glaube ich. War recht schwer zu verstehen. 😀 Aber er war ganz lieb.

Als wir den Markt verlassen haben, waren wir immer noch auf der Suche nach etwas essbarem. Nach etwa 10 Minuten Fußweg haben wir uns für ein kleines Restaurant entschieden, dessen Spezialität “Jajjangmyeon” ist. Das sind Nudeln mit einer Soße aus schwarzen Bohnen, Gemüse und etwas Fleisch. Übrigens ein ursprünglich chinesisches Gericht, das von den Koreanern übernommen wurde.

Als wir das Restaurant betraten, sollten wir unsere Schuhe ausziehen. Man sitzt hier nämlich auf dem Boden.

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War ein wenig ungewohnt, aber in Ordnung.

Anschließend hatten wir uns entschieden, dass jeder eine Portion Jajjangmyeon isst. Umgerechnet hat eine Portion etwa 1,80€ gekostet. Also wirklich günstig. War auch lecker! Auch, wenn die schwarze Soße für die meisten wohl nicht besonders appetitlich aussieht. 😀

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Danach machten wir uns auf den Weg nach Hause. Aber nicht ohne uns beim Supermarkt nebenan etwas zu trinken zu kaufen.

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Ich hatte mich für “Sparkling Water” mit Minze entschieden. War auch quasi einfach Sprudel mit ganz leichtem Minzegeschmack. Aber war bei der HItze hier sehr erfrischend. Danach stiegen wir in einen Bus zur unserer Uni. Allerdings fuhr dieser zum Haupteingang unserer Uni und nicht zum HIntereingang … das heißt: Bergsteigen, nooooooo.

DSC_0073[1] Man sieht das Ende oben nicht mal. 😐 Und in echt sieht es steiler aus, haha.

Hier noch eine Arbeit von den örtlichen Kunststudenten hier:

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Eingeschmolzene Cola-Flaschen in einer Mauer. Auf den dunkelgrünen und schwarzen Flaschen stehen die Namen der Studenten.

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Und hier noch ein wenig Ausblick auf unseren Nachhause-Weg. Die zwei dicken Türme in der Mitte sind unsere Wohnheime. Der linke Turm für die Mädchen und der rechte Turm für die Jungs. Und dieser Weg geht auch so unglaublich steil nach unten, wiesoooo. Jedenfalls… im Wohnheim angekommen, war es schon Zeit für’s Abendessen. Habe mir beschlossen etwas im Supermarkt zu besorgen:

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Zum einen eine Rolle Kimbap (oder wie manche sagen: “koreanisches Sushi”. Und ich wollte einen dieser “Rice Burger” probieren. Ein Koreaner hatte erzählt, dass diese gemacht wurden, weil viele Koreaner die Burger mit Brot (in den großen Fastfood-Ketten) nicht gerne mögen. Es ist okay, aber aber irgendwie war es recht trocken. Habe ihn auch nicht komplett aufessen können und habe mir den Rest eingepackt.

Anschließen haben wir uns verabschiedet und jeder ist in sein Zimmer gegangen. Dooooch… der Abend war noch nicht vorbei. Eine der Koreanerinnen hatte uns gefragt, ob wir das koreanische “Chimaek” (Chi = Chicken + Maek = Maekju (Bier) probieren möchten. Noch voll vom Essen sagten wir aber dennoch zu. Ein bisschen konnte man ja probieren.

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So sieht das dann aus. Die Koreaner liiiiiieben es Bier zu frittiertem Hühnerfleisch zu essen. Schmeckte auch ziemlich gut.

Aber jetzt war es das mit Essen. 😀

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Nach zwei Tagen war es dann zum ersten Mal Zeit Wäsche zu waschen. Dafür haben wir hier im Wohnheim im zweiten Stock einen Waschraum mit Waschmaschinen und Trockner. Ein Waschgang kostet 1000 Won also umgerechnet 0,75 Euro. Geht völlig klar, wie ich finde.

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So sieht das dann aus. Sogar mit Bügelbrett und Bügeleisen. Aber ich bügel meine Sachen eigentlich nie. 😀

Hier noch ein Bildchen aus dem Aufzug mit meinem “Wäschekorb” in den ersten Tagen.

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Wir haben im Gebäude drei Aufzüge für die 22 Etagen. Im Treppenhaus gibt es einen, der alle Etagen ansteuert. Bei den Zimmer gibt es zwei, wo der linke nur die Etagen mit einer geraden Zahl anfährt und der andere nur die ungeraden. Dennoch dauert es manchmal echt lange um von oben nach unten zu kommen, wenn bei 22 Etagen überall jemand zu steigt. Deswegen muss ich immer ein paar Minuten einplanen.

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Hier noch ein Bildchen von meiner Schlafecke, um einen Einblick in mein Zimmer zu bekommen. Von manchen habe ich gesagt bekommen, das meine Bettwäsche für die Jungs gedacht ist. Aber I don’t care, sie hat Sternchen drauf. Über dem Bett befindet sich die Klimaanlage, das ist ziemlich nais. Das werde in Deutschland sicher vermissen.

Im Flur kann man sich an einem Wasserspender heißes Wasser für Tee, Kaffee oder Nudeln oder kaltes Wasser abfüllen. Aus dem Wasserhahn kann man das Wasser nämlich nicht trinken, da es ziemlich chlorhaltig ist und das riecht man auch.

Neben dem Wasserspender gibt es auch einen Getränkeautomaten auf jeder Etage.

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Hier zahlt man etwa 50 Cent pro Getränk. Verschiedene Limonaden, Pepsi und ein paar koreanische Getränke.

Wie schon erwähnt, hatte ich geplant so viele Eissorten wie möglich zu probieren. Heute war dieses an der Reihe:

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Eigentlich bin ich kein so großer Fan von Schokoladen-EIscreme, aber dieses hier ist wirklich lecker.


Am nächsten Tag, besser gesagt am nächsten Abend, war ich mit einem der Deutschen unterwegs auf der Suche nach etwas zu Essen. Dafür mussten wir erst einmal den extrem steilen Berg unseres Campus besteigen und anschließend einen steilen Berg wieder hinunterlaufen, damit wir zu Straßen und Zivilisation finden.

Auf dem Weg fand ich das hier: DSC_0041[1] (wenn man bedenkt, dass in einigen Restaurants hier noch Hund gegessen wird … :’D Habe allerdings noch keines gesehen.)

Dann wurden ein wenig die Straßen erkundet:

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Läden mit creepy Figuren, die Werbung machen und Musik abspielen:

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Irgendwann hatten wir uns – auf gut Glück – für ein Restaurant entschieden, das von außen ganz interessant aussah. Ein BBQ-Restaurant, wo man an seinem eigenen Grill am Tisch grillen kann. Solche gibt es hier übrigens zuhauf.

Wir gingen hinein, bekamen direkt eine Karaffe mit Wasser und die Speisekarte. Lesen kann ich auf Koreanisch, sprechen auch ein wenig, allerdings kenne ich so viele Vokabeln noch nicht. Um welche Art Fleisch es handelt, konnte ich erkennen, auch ob Gemüse dabei war. Wieder – auf gut Glück – bestellte ich was zu Essen und zwei Bier (welches ganz okay geschmeckt hat).

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Zuerst bekamen wir einige Beilagen, einige Salate, darunter ein Nudelsalat (links unten), der fast geschmeckt hat wie unser deutscher Nudelsalat. Nudeln, Mais und Mayonaise. 😀 Auf dem Grill steht eine recht pikante Kimchi-Suppe und oben drüber ein kleiner Teller mit – dachten wir – Fisch. Allerdings nur eine Scheibe. Meine Begleitung schnitt dieses Ding mit der Schere in zwei Teile und warf es auf den Grill. Hungrig und voller Vorfreude warteten wir, bis dieses Ding gar wird. Als wir nach einer Weile nicht wirklich eine Veränderung bemerkten, probierte ich es einfach. Es ließ sich allerdings nicht wirklich etwas davon abbeißen. Mittlerweile hatte ich festgestellt, dass es kein Fisch war. Die Koreaner am Nebentisch haben uns ausgelacht und mit Händen und Füßen erklärt, dass das Fett zum Einschmieren des Grills war. So viel dazu. 😀

Mit der Zeit kamen immer mehr Beilagen. Dazu eine Art Pfannkuchen, der super lecker war.DSC_0046[1]

Zum Hauptgericht gehörte hauptsächlich: Schweineschwarte, die man sich grillen sollte. War ungewohnt, aber konnte man essen. Dazu gab es verschiedene Wurst und Pilze. Es war gewöhnungsbedürftig, aber wir wurden Satt. Alles in allem haben wir für zwei Personen für das Essen und für Bier umgerechnet etwa 15 Euro bezahlt, geht klar.

Dann ging es auf den Weg nach Hause. Im Supermarkt, der sich im Erdgeschoss unseres Wohnheims befindet, habe ich mir noch Nachtisch gegönnt:

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Bananenmilch – super lecker! Und ein Eis. Eine Schicht Erdbeereis, danach kommt eine Schicht knackige weiße Schokolade und innen war Erdbeereis mit Oreostückchen. Auch mega lecker. Generell habe ich mir vorgenommen alle Eissorten hier durchzuprobieren. 😀


Auf dem Weg nach Seoul haben die Passagiere erst einmal diese süßen Gefäße mit Trinkwasser bekommen:

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Ansonsten verlief der Flug eher unspektakulär. Diesmal hatte ich allerdings keine zwei Plätz für mich. Diesmal hatte ich leider einen Sitznachbar. Habe versucht es geht so viel wie möglich zu schlafen, aber irgendwie fand ich es nicht sonderlich bequem. Das gute war, dass hinter meinem Sitz relativ viel Platz war, so konnte ich ihn komplett nach hinten kippen (was leider auch nicht besonders viel war :’D). Auch auf diesem Flug habe ich mir einen Film angesehen: “Kingsman”. Dieser wurde mir mehrfach empfohlen, also gab ich ihm eine Chance. Gefiel mir sogar recht gut, würde auch weiterempfehlen.

Auch diesmal gab es einen laktosefreien Snack für mich. Wieder ein Sandwich. Meinen Nachnamen haben die allerdings ganz toll hinbekommen:

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Dann war es schon bald so weit!

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Als wir dann schließlich angekommen sind, mussten wir erstmal unsere Pässe bei der “Immigration” vorzeigen. Musste so ungefähr 20 Minuten mit den ganzen Ausländern warten und schwitzen, bis ich endlich dran war. Danach durfte ich dann zu den Koffern. Als ich meinen Koffer entdeckt habe und ihn vom Band genommen, habe ich mir erst einmal eine Bank gesucht, meine Alaska-Jacke eingepackt und mein Deo rausgesucht. Das war erfrischeeeeeeend. Nach 16 Stunden fliegen, wünscht man sich dann doch eine Dusche.

Beim Ausgang wurde ich dann nett von einer Koreanerin empfangen, die ein Schild mit meinem Namen hochhielt. Gemeinsam sind wir dann mit dem Bus nach Suwon gefahren, was etwa 1-1 1/2 Stunden gedauert hat, die ich fast die ganze Zeit durchgepennt habe. Die Sitze waren so bequem und ich absolut fertig.

Im Wohnheim angekommen, musste ich erstmal ins Dormitory Office, meine Schlüsselkarte abholen und einen Haufen Dokumente abholen. Aber dann durfte ich endlich nach oben und meinen Kram abladen. Im 18. Stock liegt mein Zimmer und Gott sei Dank gibt es Aufzüge.

Zuerst sollte ich mein Zimmer inspizieren und eine Liste ausfüllen, ob alles vorhanden ist und ob Schäden da sind. Und ja, leider fehlen ein paar Sachen und einige Sachen sind beschädigt, aber es ist dennoch in Ordnung. DENN ES GIBT EINE KLIMAANLAGE UND INSEKTENNETZE, WOOHOO.

Viel Zeit mich auszuruhen hatte ich nicht, denn ich sollte nach unten kommen, da meine Bettwäsche geliefert wird. Mein eigentlicher “Buddy”, der für mich zuständig ist, kam unten dann auch dazu. Leider hatte er keine Zeit mich abzuholen, deswegen wurde das Mädchen beauftragt. Nach ein bisschen Gelaber, kam dann auch schon ein Opi auf dem Roller angefahren und hatte meine Bettsachen dabei, für die ich 40000 Won hinlegen musste (etwa 30 Euro). Sie ist blau und hat Sternchen drauf. :3

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(Das Bild ist übrigens Stunden später nach dem Duschen entstanden. Denn duschen durfte ich noch nicht.)

Nun wollte mir mein Buddy erst einmal den Campus zeigen und die Räume, wo ich in den nächsten Tagen hinmuss.

Und dieser Campus ist so dermaßen hügelig. Es ist extrem. Dazu werden sicher auch noch Bilder kommen. Nach ungefähr zwei Stunden war ich dann endlich entlassen, konnte mich umziehen, konnte mich umziehen und mich endlich hinlegen. Bestes. Gefühl. Ever. Endlich liegen. Es war unglaublich schön.

Viel mehr habe ich an dem Tag nicht mehr gemacht. Erstmal ausruhen!


Beim Kauf meiner Tickets konnte ich angeben, ob ich beim Essen Spezialwünsche habe. Da ich Milch nicht so gut vertrage, habe ich laktosefreies Essen gewählt, in der Hoffnung, dass das Essen dann milchfrei ist.

Das gute: Bekomme mein Essen dank der Extrawünsche als allererstes!

Das schlechte: Hat eher “meh” geschmeckt. Das Essen der anderen sah besser und leckerer aus.

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Links oben nach nichts schmeckendes Gemüse, rechts unten nach okayes Lachsfilet mit bisschen Grünzeug und Kartoffeln. War okay. Aber süß waren die 0,2 Liter Flaschen mit Wasser zum Essen.

Cool am ersten Flug war übrigens auch, dass ich zwei Sitze für mich hatte. So konnte ich mich schön breit machen. Schlafen ging dennoch nicht so gut.

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Kurz bevor wir ankamen, gabs dann noch einen “Snack”. Eine Art Baguette mit Pute drauf. Habe ich natürlich als Erste bekommen. 8) War okay.

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Bei Etihad bekommt man übrigens ein kleines Päckchen mit einer Decke und einem Nackenkissen, ziemlich nais. Hatte zwar ein eigenes Nackenkissen dabei, hab es aus Faulheit aber nicht ausgepackt.

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Auf dem Flug hatten wir, wie schon erwähnt, einen Bildschirm mit Media Center. Dort habe ich mir zum ersten mal “Frozen” angeschaut. Ist ein wirklich süßer Film, muss ich sagen. Hat mich gut unterhalten. Sonst schaue ich eigentlich nicht viele Filme, aber auf dem Flug muss man sich ja irgendwie die Zeit vertreiben.

Nach 6 1/2 Stunden Flug, um etwa 20:30 Uhr sind wir dann endlich in Abu Dhabi angekommen.

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Hier habe ich dann erstmal das Wi-Fi ausgenutzt, bis es nach 2 Stunden weiterging nach Incheon.

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In der Schlange zum Einsteigen, hat mich ein Koreaner angesprochen und gefragt, ob von der Arktis komme, weil ich so einen dicken Mantel anhatte. (wow…) Ich habe ihm erklärt, dass ich 6 Monate in Korea bleibe und der Winter sehr kalt sein soll. Dann ein bisschen Gelaber und es ging ins zweite Flugzeug!